Vertrauen durch Verlässlichkeit.
Die Geschichte der KLINGER Group

Klinger schreibt Geschichte

Eine Erfolgsgeschichte, die auf Innovation, Zuverlässigkeit und Qualitätsbewusstsein basiert.

1886 – 1928

  • 1886 Der junge Ingenieur Richard Klinger eröffnet eine kleine Produktionsstätte in Wien.
  • Nur vier Jahre später erfindet er den Füllstandsanzeiger.
  • 1893 Beginn der Produktion in Gumpoldskirchen.
  • 1898 Entwicklung von Klingerit®, der revolutionären, kalandergefertigten, faserverstärkten Dichtung.

1928 – 1957

  • Karl Klinger übernimmt die Leitung des Unternehmens.
  • Klingerit®, eine ölbeständige Dichtung mit Drahtgewebe für Zylinderkopfdichtungen in Verbrennungsmotoren wird entwickelt.
  • Die Verbindung zur Automobilindustrie eröffnet ein neues Marktsegment – die Herstellung von Bremsbelägen.

1957 – 1984

  • Hubert Klinger-Lohr wird neuer Managing Director der Gruppe.
  • Erweiterung der Produktionsstandorte und Aufbau eines europäischen Distributionsnetzwerkes mit 24/7 Service.
  • Entwicklung von PTFE Dichtungsmaterialien und Einführung von KLINGERsil®, dem weltweit ersten asbestfreien Dichtungsmaterial.
  • Produktion von großdimensionierten Kugelhähnen für die Industrie - KLINGER Ballostar®.

1984 – 2012

  • Fusion des Automotive-Segments mit dem deutschen Marktführer Elring.
  • Eröffnung einer neuen, modernen Produktionsanlage für Großkugelhähne als Erweiterung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Gumpoldskirchen.
  • Einführung des revolutionären Hochtemperatur-Dichtungsmaterials, KLINGER® Quantum.
  • Eröffnung neuer Tochtergesellschaften in Russland, Thailand und China.

2012 - 2015

  • Group Management unter Heinz Scharl, Peter Müller und Christoph Klinger-Lohr.
  • Strategische Akquisition in Zielsegmenten. Fokus auf organisches Wachstum außerhalb Europas und Ausbau des Service-Angebots.
  • Einführung von Gruppeninnovations- und Talentmanagement-Programmen.

2015 - jetzt

  • Group Management mit neuem Vorstandsmitglied Daniel Schibli.
  • Umsetzung und Ausweitung der globalen Digitalisierungsstrategie.
  • Stärkung der gesamten Produktions- und Vertriebsnetzwerke.
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