Aktuelle News aus der KLINGER Gruppe
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Vertriebspartner

Vertriebspartner der KLINGER Gruppe - Groupe Efire in Frankreich

Entdecken Sie die Groupe Efire - seit 2003 die erste Adresse für KLINGER-Dichtungen, Kompensatoren und Armaturen in Frankreich und im französischsprachigen Afrika.

Lernen Sie die Vertriebspartner der KLINGER Group kennen

Die meisten unserer Kunden sind bereits einmal mit unseren Vertriebspartnern in Kontakt gekommen: Das sind Unternehmen, die uns bei der Vermarktung unserer Produkte und Dienstleistungen unterstützen. Sie alle fungieren als Wiederverkäufer, stellen Know-how sowie Vor-Ort-Service zur Verfügung. Einige von ihnen gehen jedoch noch einen Schritt weiter: Sie vertreiben Produkte, die sie mit großer Sorgfalt unter der KLINGER-Lizenz herstellen. In dieser Serie stellen wir einige unserer internationalen Vertriebspartner vor.

Internationale Vertriebspartner bedeuten für unsere Kunden viele Vorteile:

  • kürzere Lieferwege
  • kürzere Lieferzeiten
  • mehr Flexibilität
  • Produktion, Stanzen oder Montage vor Ort als Nachhaltigkeitsmaßnahme
  • Zuverlässigkeit auch in Zeiten globaler Lieferengpässe
  • Service in der Landessprache

 

Im Beitrag erwähnte Kontakte:

Groupe Efire entdecken


GROUPE EFIRE SARL

Groupe Efire ist in Frankreich und im französischsprachigen Afrika die erste Adresse für KLINGER-Dichtungen, Kompensatoren und Armaturen.

Groupe Efire SARL

Es wäre wenig überraschend, wenn sich ein Unternehmen, das ins Jahr 1872 zurückdatiert, im Firmennamen auf die klassischen Elemente bezieht. Tatsächlich aber ist es purer Zufall, dass die französische Groupe Efire nach Feuer klingt – obwohl ihre Spezialitäten sowohl Feuerfest-Produkte als auch Präzisions-Wasserstrahlschnitt umfassen. Der Firmenname setzt sich vielmehr aus einem Akronym zusammen: Die ersten Mitgliedsfirmen der Gruppe hießen Eynard Robin, Fluides Industrie, Imperator und Rank. Obwohl die Kooperation zwischen KLINGER und Groupe Efire schon seit 20 Jahren besteht, gibt es erst kürzlich eine Website, die das komplette Angebot der französischen Unternehmensgruppe abbildet. Die Führung von Groupe Efire schätzt den Ruf, den ihre Marken dank jahrelanger Erfahrung in der Industrie aufgebaut haben.

 

Victor Bedos, Leiter Entwicklung und Innovation bei Groupe Efire

„Wenn sie das Telefon abheben, melden sie sich immer noch mit ihren eigenen Markennamen. Wir wollen ein Markenhaus bleiben und die insgesamt 12 unterschiedlichen Firmennamen beibehalten.“

Victor Bedos, Leiter Entwicklung und Innovation bei Groupe Efire

 

Außergewöhnliches Wachstum eines Stanzbetriebes

Mit einer Entstehungsgeschichte, die 150 Jahre zurückreicht, zeigen die Mitglieder der Groupe Efire, dass sie als Familienunternehmen den wirtschaftlichen Wandel gut meistern können. Als Marcel Bedos 1983 das Unternehmen Eynard Robin akquirierte, war es nur eine kleine Schnittwerkstatt mit vier Mitarbeiter:innen und zwei Pressen. Bedos verantwortete die administrative Seite des Unternehmens gemeinsam mit seiner Frau Danielle, während ihr Sohn Patrick sich um die wirtschaftlichen Belange kümmerte. Als seine Eltern 1996 den Ruhestand antraten, übernahm Patrick die Gesamtleitung des Unternehmens, das mittlerweile auf 15 Mitarbeiter:innen angewachsen war. Unter seiner Führung erweiterten sich der Personalstand sowie der Kundenstock. 2001 gesellte sich die Firma Imperator zum Firmenkonglomerat. Weitere Akquisitionen folgten, die Gruppe legte ein beachtliches Wachstum vor. Hunderte Mitarbeiter:innen und 20 Jahre später steht nun schon die dritte Generation an der Spitze von Groupe Efire: Mit Victor, Yohanna und Jean-Romain sitzen Patricks drei Kinder gemeinsam mit Cédric Grandemenge in der Chefetage.

Investition in Digitalisierung

Wie jede erfolgreiche Unternehmung, die Generationen umspannt, plant Groupe Efire bei Geschäftsentscheidungen Jahre voraus und denkt über Quartalsprognosen hinaus. Ihre Vorausschau für das nächste Jahrzehnt sieht eine Verdoppelung des Umsatzes bis 2030 vor. Erreicht werden soll das durch eine Kombination aus organischem Wachstum und Akquisitionen. Verstärkte Exporte benötigen Software-Updates und neue Geschäftsplattformen, um den Industriestandards genüge zu tun. Dazu braucht es bedeutende Investitionen in die Digitalisierung und Vereinheitlichung bei allen Mitgliedern der Gruppe. Großeinkäufe über das Internet werden häufiger, was sowohl der Pandemie geschuldet ist, als auch der sich laufend modernisierenden Energieindustrie. Ein professioneller Online-Auftritt mit einem umfassenden Katalog an KLINGER Dichtungslösungen wird damit zur Notwendigkeit.

Trotz der hohen Ziele, die sich Groupe Efire gesetzt hat, ist das Führungsteam überzeugt davon, sich auf dem richtigen Weg zu befinden. Ihr Investment in eine talentierte Belegschaft und die KLINGER-Produkte werden sich zweifellos als erfolgreiche Mischung erweisen. Cédric Grandemenge blickt zuversichtlich in die Zukunft, wenn er sagt: „Wir sehen großes Potenzial. Wir haben das Wissen, die Produkte, die Zertifikate. Wir haben gute Erfahrungen mit unseren größten Kunden. Und wir arbeiten in einer Industrie mit besten Aussichten.“ Mit dieser positiven und proaktiven Führungseinstellung gibt es keinen Grund zum Zweifel, dass sich Groupe Efire in eine aussichtsreiche Zukunft bewegt.

Fact box

Wussten Sie, dass ...

  • … Groupe Efire insgesamt fünf Millionen Euro an KLINGER-Produkten verkauft – und das jedes Jahr?
  • … die 260 Mitarbeiter:innen von Group Efire insgesamt 10.000 Kunden auf der ganzen Welt beliefern? Dabei arbeiten sie in allen Industriesparten und konzentrieren sich dabei auf drei Zielmärkte: Kernkraft, die Lebensmittel- und pharmazeutische Industrie sowie die Luftfahrtindustrie.
  • … dass Groupe Efire insgesamt elf Produktionsstandorte über ganz Frankreich verteilt betreibt?

Gemeinsam Geschichte schreiben

Die Geschäftsbeziehung zwischen KLINGER und Groupe Efire begann 2023, als der frühere französische Handelspartner von KLINGER seine Tätigkeit aufgab. Patrick Bedos unterschrieb eine Vereinbarung mit Thomas Klinger-Lohr, um Vertriebspartner in Frankreich für die KLINGER-Dichtungsmaterialien zu werden. Geographische Nähe war immer ein Faktor für Groupe Efire, wie Cédric Grandemenge erklärt:

Cédric Grandemenge, Mitglied der Geschäftsführung von Groupe Efire

„Unsere Produktionsbetriebe in Frankreich befinden sich so nah wie möglich an unseren Kunden.“

Cédric Grandemenge, Mitglied der Geschäftsführung von Groupe Efire

 

Mit diesen Werkzeugen lassen sich Aufträge schnell realisieren. Daher kann die Groupe Efire ihren Fokus von Alltagsaufträgen hin zu längerfristigen Entwicklungen verschieben: Aktuell investiert wird in keimfreie und dynamische Dichtungen. Die Produktvielfalt bei Groupe Efire hat die Aufmerksamkeit von Branchengrößen wie Sanofi auf sich gezogen. Der Pharma-Riese hat die Gruppe als einen von nur zwei Händlern für diese modernen Technologien erkoren. Dieser Erfolg hatte den Effekt, dass Groupe Efire nun auch in den pharmazeutischen Bereich und Nuklearsektor expandiert. Geopolitische Ereignisse wie der Krieg in der Ukraine und die angespannte Gasversorgung haben auch ein verstärktes Engagement in der Kernkraft zur Folge, weil immer mehr Unternehmen sich auf die Suche nach alternativen Energiequellen für die grüne Transformation begeben.


Groupe Efire entdecken

 

Yohanna Bedos, Victor Bedos, Cédric Grandemenge, Jean-Romain Bedos
Yohanna Bedos, Victor Bedos, Cédric Grandemenge, Jean-Romain Bedos

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